«Sie konnten zusammen nicht kommen, das Wasser war viel zu tief» – so heißt es im Lied von den zwei Königskindern. Mit der Integration von Business Process Engines und Rule Engines scheint es sich ähnlich zu verhalten. Obwohl beide Systeme einander ideal ergänzen, gestaltet sich die Zusammenführung mitunter schwierig. Dieser Vortrag sortiert die Begriffswelten und diskutiert Integrationsmuster für verschiedene Anwendungsfälle – Happy End inklusive.
Archiv für die Kategorie ‘Publikation’
Königskinder: Wie Business Process Engine und Rule Engine zusammenfinden
Donnerstag, 23. April 2009Entwicklungsteams finden sich in regelmäßigen Sprint Reviews
Montag, 26. Januar 2009In der Literatur über agile Methoden läuft immer alles glatt: Da werden die besten Mitarbeiter zusammengerufen, um gemeinsam das beste Produkt aller Zeiten herzustellen. Das Team arbeitet selbstbestimmt und zielorientiert, man hilft sich gegenseitig, die Kunden sind begeistert. Die Wirklichkeit sieht anders aus.
Prinzen und Aschenputtel: Anatomie eines Scrum-Teams
Montag, 26. Januar 2009In der agilen Literatur ist es wie im Märchen: Da werden die besten Mitarbeiter zusammengerufen, um gemeinsam das beste Produkt aller Zeiten iterativ herzustellen. Das Team arbeitet selbstbestimmt und zielorientiert, man hilft sich gegenseitig, der Kunde ist zufrieden – und alles wird gut. Die Praxis sieht oft anders aus und beschert uns heimliche Prinzen, draufgängerische Ritter, das tapfere Schneiderlein, Aschenputtel und andere märchenhafte Gestalten. Dieser Vortrag zeigt, wie man aus solchen Individuen ein erfolgreiches Team formen kann.
Fliegengewichte – Große Anwendungen aus einfachen Objekten zusammenbauen
Donnerstag, 18. Dezember 2008Enterprise JavaBeans 3.0 erleichtert die Entwicklung von Geschäftsanwendungen, die Architektur weist alle elementaren Merkmale der Objektorientierung auf. Ihre Komponenten – Enterprise JavaBeans – sind einfache Java-Objekte. Ein Überblick über architektonische Grundlagen und verwendete Konzepte.
Mehr Standards = Bessere Software?
Mittwoch, 07. Mai 2008In vielen IT-Projekten wird der Ruf nach Standards laut. Es klingt ja auch verlockend: Standardisierte Architekturen, Software, Systemlandschaften… sollten sich da nicht alle Probleme in Luft auflösen? Standardisierung führt oft zu einem Zielkonflikt. Es gibt konkurrierende Technologien, die oft schneller am Markt sind. Kommerzielle Interessen der Gremienmitglieder beeinflussen den Standard. Und dann ist da der Mensch, der vom Nutzen der Standards überzeugt sein will. Durch wechselnde Sichtweisen und einen Blick über den IT-Tellerrand ergibt sich ein vielfältiges Bild, das zum Nachdenken darüber anregt, was Software wirklich besser macht.
Java Persistence API – Java-Persistenz ganz leicht
Montag, 21. April 2008Die Java Persistence API 1.0, entstanden im Rahmen der EJB-3.0-Spezifikation, bedient sich der guten Ideen ihrer Vorgänger, um den Umgang mit persistenten Java-Objekten so elegant und leichtgewichtig wie möglich zu gestalten – und das sowohl im Java-EE- als auch im Java-SE-Umfeld. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Verbesserungen und Neuerungen der Java Persistence API und beschreibt deren Auswirkungen auf die Architektur und die Entwicklung von Enterprise-Java-Anwendungen.
EJB 3 professionell – Grundlagen- und Expertenwissen zu Enterprise JavaBeans 3 für Einsteiger, Umsteiger und Fortgeschrittene
Sonntag, 01. Juli 2007
Die neue Version 3.0 der Enterprise-JavaBeans-Spezifikation ist in vielfacher Hinsicht (r)evolutionär. Nie zuvor wurde dermaßen konsequent auf die Kritik der EJB-2.x-Entwickler reagiert. Das Ergebnis ist ein einfach zu verwendendes, aber dennoch mächtiges Framework.
Dieses Buch vermittelt das notwendige Praxiswissen für die Entwicklung verteilter komponentenorientierter Systeme mit Enterprise JavaBeans 3.0. Geschrieben wurde es von erfahrenen Praktikern, unter ihnen ein Mitglied der EJB 3.0 Expert Group, die den Standard entwickelte.
Anhand praxisnaher Beispiele werden die Architektur sowie die zugrunde liegenden Konzepte beschrieben und erklärt, darunter
- POJO/POJI
- Annotationen
- Inversion of Control
- Dependency Injection
- Callbacks
- Interzeptoren
- Configuration by Exception
Einen Schwerpunkt bildet die neue Java Persistence API – der Persistenzstandard für die gesamte Java-Plattform (Java SE und EE). Abgerundet wird das Buch durch projektrelevante Themen wie Sicherheit und Softwaretest.
Die detaillierten Migrationsstrategien machen existierende EJB-Applikationen fit für EJB 3.
Dank der vielen Praxishinweise und Checklisten ist dieses Buch als Grundlagenwerk und auch zum Nachschlagen im Projekteinsatz geeignet.
Build am Sonntag
Freitag, 20. April 2007Dem Build- und Release-Management wird in vielen Projekten nicht der nötige Stellenwert eingeräumt. Im Budget- und Projektplan taucht das Thema nur selten auf. Dabei kann sowohl eine sorgfältige Planung der Software-Releases als auch ein weitgehend standardisierter und automatisierter Prozess für das Erstellen der Software aus den verschiedenen Quellcodes einen wesentlichen Einfluss auf die termin- und kostengerechte Lieferung der Software haben. Im Rahmen des Vortrags beleuchten wir die wesentlichen Aspekte des Build- und Release-Managements in großen Projekten und stellen Best Practices aus unserem Projektalltag vor:
- Konfigurationsmanagement
- Build Management
- Eclipse 3.2, Equinox und OSGi
- Release Management
- Versionierung und Roll-out
- Der Open-Source-Werkzeugkasten
Flexible Bauteile – Technische Dokumentation: Stand der Dinge
Donnerstag, 14. September 2006Mit XML, Bausteinkonzept, Metadaten und Variantenmanagement erfüllen Werkzeuge für die technische Dokumentation aktuelle Anforderungen. In der Realität überwiegen allerdings immer noch starre Word-Dokumente. Eine komponentenbasierte technische Dokumentation würde viele Vorteile mit sich bringen: von kurzen Entwicklungszyklen bis zu besserem Service. Die Einbettung der Produktdokumentation in die Geschäftsprozesse kann den oft stiefmütterlich behandelten Bereich aufwerten und den Kern eines unternehmensweiten Wissensmanagements bilden.
Build am Sonntag
Mittwoch, 23. November 2005Dem Build- und Release-Management wird in vielen Projekten nicht der nötige Stellenwert eingeräumt. Im Budget- und Projektplan taucht das Thema nur selten auf. Dabei kann sowohl eine sorgfältige Planung der Software-Releases als auch ein weitgehend standardisierter und automatisierter Prozess für das Erstellen der Software aus den verschiedenen Quellcodes einen wesentlichen Einfluss auf die termin- und kostengerechte Lieferung der Software haben.
Insbesondere große, mehrschichtige Anwendungssysteme mit vielen Benutzern stellen hohe Anforderungen an die Releaseplanung. Muss Client-Software ausgeliefert werden, dann spielen Aspekte wie Internationalisierung, zeitlicher Vorlauf für den Roll-out und Distributionsmechanismen eine Rolle. Der von den verschiedenen Schichten (Client, Middleware, Server, Backend-Systeme) angebotene Funktionsumfang sowie die Schnittstellen müssen zueinander passen. Auch hier ist der Release-Manager gefragt. Was aber, wenn die Entwickler bereits an der übernächsten Version arbeiten? Kein Problem – wenn die Versionskontrolle funktioniert. Durch Definition verschiedener Entwicklungsstränge (Branches) kann die Weiterentwicklung parallelisiert werden.
Allerdings muss gewährleistet sein, dass zeitgleich die in der produktiven Softwareversion auftretenden Fehler behoben werden können. Das lässt sich durch die Definition getrennter Umgebungen für Entwicklung, Test, Schulung und produktiven Betrieb erreichen. Wird das Anwendungssystem von externen Dienstleistern entwickelt, dann sollte man als Kunde darauf bestehen, dass das System jederzeit aus dem Quellcode erzeugt werden kann. Neben den geeigneten Werkzeugen und Verfahren gilt es aber vor allem, den Entwicklungs- und Release-Prozess zu definieren und Verantwortliche zu benennen. Erst dann kann die Software jederzeit von (fast) jedermann gebaut werden – falls nötig auch am Sonntag. Im Rahmen der iX-Konferenz haben wir die wesentlichen Aspekte des Build- und Release-Managements in großen Projekten beleuchtet und Best Practices aus unserem Projektalltag vorgestellt:
- Versionsverwaltung mit mehreren Entwicklern
- Branch & Merge
- Automatisiertes Build-Management
- Codegenerierung
- Der Kunde baut sich seine Software selbst
- Roll-out von Client-Software
- Releaseplanung und- dokumentation
- Softwareentwicklungsprozess
- Standards und Werkzeuge
