In der Softwareentwicklung, insbesondere in agilen Projekten, steht das Team im Mittelpunkt. Der Teambegriff ist durch Werte und Prinzipien wie Eigenverantwortung, Vertrauen und offene Kommunikation geprägt. Auch in anderen Domänen gibt es Teams – aber gilt dort dasselbe Begriffsverständnis? Wie ist beispielsweise die Besatzung eines Feuerwehrfahrzeugs organisiert, und was kann ein Softwareentwicklungsteam daraus lernen? Dieser Frage geht der Pecha Kucha nach.
Archiv für die Kategorie ‘Publikation’
Die Feuerwehr: Ein agiles Team?
Freitag, 26. November 2010Die Geschichtenschmiede: Starke Stories im Unternehmenseinsatz
Freitag, 26. November 2010Wenn wir im beruflichen Umfeld überzeugen wollen, dann tun wir dies fast ausschließlich mit Daten, Zahlen und Fakten. Dabei kennen wir alle aus unserer Kindheit die Kraft, die in erzählten Geschichten steckt. Dieses Potenzial lässt sich auch in Unternehmen nutzen, um Kunden und Mitarbeiter zu überzeugen, Ideen zu vermitteln und Produkte zu kreieren. (weiterlesen …)
ScrumMaster, I presume? Eine spielerische Expedition in die agile Welt
Donnerstag, 25. November 2010In der Literatur werden die agilen Werte, Prinzipien und Praktiken gerne metaphorisch in einen Werkzeugkasten verfrachtet. Es gibt aber Werte und Eigenschaften, die nicht so greifbar sind wie Werkzeuge – darunter Selbstorganisation, Vertrauen und Commitment. Die kann man kaum theoretisch vermitteln. Deshalb laden wir ein zu einer interaktiven, folienfreien Expedition in die agile Welt. Gemeinsam wollen wir spielerisch erleben, dass agile Softwareentwicklung viel mit Spaß an der Arbeit, Motivation, Kommunikation und Kreativität zu tun hat. Ken Schwaber, einer der Scrum-Väter, sagt oft in seinen Trainings: „Ich möchte, dass jeder Mitarbeiter morgens zur Arbeit eilt, weil er es kaum erwarten kann, an seinem Projekt weiterzuarbeiten.“ Unsere Expedition soll genau diese Begeisterung vermitteln.
Geschichten vom Scrum
Mittwoch, 17. November 2010In der agilen Literatur ist es fast wie im Märchen: Da werden die besten Mitarbeiter einer Firma zusammengerufen, um gemeinsam das beste Produkt aller Zeiten in vielen kleinen Schritten herzustellen – bei ständiger Zufriedenheit des Kunden. Das Team arbeitet selbstbestimmt und zielorientiert, man hilft sich gegenseitig, und alles wird gut. In der Praxis kann man froh sein, wenn man zu Projektbeginn überhaupt ein Team hat. Die Besten darf man höchstens ab und zu als Experten zu Rate ziehen. Dafür findet man die gesamte Bandbreite an Charaktereigenschaften vor: Prinzen – heimliche Anführer unter Gleichen; Ritter in goldener Rüstung – ohne sie läuft nichts, sie schlagen den Weg frei; Hexen, die das Projekt torpedieren. Und viele weitere sonderbare Gestalten. Lassen Sie sich verzaubern und erleben Sie, wie mit Hilfe eines Einhorns aus dem wunderbaren Land Scrum aus diesen Individuen ein schlagkräftiges Team geformt werden kann.
Mehr Informationen unter www.scrum-geschichten.de
Das A-Team: Anforderungsermittlung in agilen Projekten
Freitag, 12. November 2010Premiere! Zu meinem gleichnamigen Vortrag habe ich einen Beitrag für den Tagungsband des zweiten Elmshorner Wirtschaftsinformatiktags 2010 verfasst. Das ist nach drei Fachbüchern meine erste wissenschaftliche Veröffentlichung. Fühlt sich gut an
Das A-Team: Anforderungsermittlung in agilen Projekten
Freitag, 29. Oktober 2010Anforderungsermittlung ist per se eine anspruchsvolle Disziplin. Die Werte und Prinzipien, die in agilen Projekten gelten, stellen jedoch ganz besondere Bedingungen an die Anforderungsermittlung. So sollen Anforderungen in agilen Projekten einer Vision folgen, einen Geschäftswert realisieren und innerhalb einer Iteration realisiert werden können. Das sind gleich drei Wünsche auf einmal! Hinzu kommen nicht funktionale Anforderungen, Architekturentscheidungen – und die Tatsache, dass sich die Welt (und damit auch die Anforderungen) ständig verändert. Dieser Vortrag zeigt, wie mit einem interdisziplinären agilen Team und dem geeigneten Handwerkszeug und Timing das Kunststück gelingt, Anforderungen so zu formulieren, dass sie agil umgesetzt werden können.
Was uns die Geschichte lehrt
Samstag, 21. August 2010„Storytelling“ – haben Sie den Begriff in Ihrem Projekt auch schon mal gehört? Was soll das bedeuten? Wörtlich übersetzt: Geschichtenerzählen. Aber was hat das mit Projektmanagement zu tun? Zunächst einmal nichts. Jedenfalls nichts, was spezifisch für Projekte wäre. Es ist vielmehr so, dass man die Kraft von Geschichten, die diese in anderen Lebensbereichen seit jeher entfalten, jetzt auch für die Geschäftswelt zu nutzen gelernt hat.
Pecha Kucha: Eine Einführung als Pecha Kucha
Montag, 28. Juni 2010Gemeinsam mit Henning Wolf habe ich die Pecha-Kucha-Sessions auf der SEACON 2010 moderiert. Um die Zuhörer auf dieses Format einzustimmen, haben Henning und ich einen Pecha Kucha über Pecha Kucha verfasst. Dieser Meta-Vortrag hat nicht nur das (einfache) Konzept dieses Vortragsformats vorgestellt (dazu braucht man wahrlich keine 20 Folien), sondern auch die besonderen Herausforderungen geschildert, die dafür sorgen, dass die Vorbereitungszeit für diese exakt 6 Minuten und 40 Sekunden langen Vorträge mindestens genauso lang ist wie bei klassischen Vorträgen.
Erzähl doch k(l)eine Geschichten!
Donnerstag, 01. April 2010In der Kolumne “Perspektivenwechsel” des Java Magazin mache ich mir gemeinsam mit Henning Wolf Gedanken darüber, wie das Erzählen von Geschichten zum Projekterfolg beitragen kann. Natürlich spielen die “Geschichten vom Scrum” dabei eine Rolle.
Das A-Team: Anforderungsermittlung in agilen Projekten
Mittwoch, 17. März 2010Anforderungsermittlung ist per se eine anspruchsvolle Disziplin. Die Werte und Prinzipien, die in agilen Projekten gelten, stellen jedoch ganz besondere Bedingungen an die Anforderungsermittlung. So sollen Anforderungen in agilen Projekten einer Vision folgen, einen Geschäftswert realisieren und innerhalb einer Iteration realisiert werden können. Das sind gleich drei Wünsche auf einmal! Hinzu kommen nicht funktionale Anforderungen, Architekturentscheidungen – und die Tatsache, dass sich die Welt (und damit auch die Anforderungen) ständig verändert.
Dieser Vortrag zeigt, wie mit einem interdisziplinären agilen Team und dem geeigneten Handwerkszeug und Timing das Kunststück gelingt, Anforderungen so zu formulieren, dass sie agil umgesetzt werden können.
